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Unsere Bienen


Als Imker freut man sich auf das Frühjahr, wenn die Bienen nach dem Winter in voller Frische von ihrer Wintertraube ausfliegen. Sie brühten bereits seit Anfang Februar und die ersten Jungbienen sind schon mit der Reinigung und Brutpflege beschäftigt.

Die Bienen lockt im Frühjahr besonders der Blütenstaub der Schneerose, der Palmkätzchen, der Haselnuss und der Dirndlstrauch. Dieser Blütenstaub wir als Pollen bezeichnet und dient dem Bienenvolk als Futter für die Brut. Beim Sammeln der Pollen fliegen die Bienen von einer Blüte zur nächsten und gehen auch einer ihrer essentiellen Aufgaben nach: der Bestäubung unserer Obstbäume.

Oft wird angemerkt, es seien zu wenige Bienen im Garten. Aber wieso eigentlich?
Dadurch mit dem Rasenmäher selbst die kleinsten Blumen abgemäht werden, werden die Bienen auf ihrer Suche nach Pollen nicht fündig. Jeder kann einen Betrag leisten und den Bienen ihre Arbeit erleichtern. Ist der Garten noch so klein, an frischen Blüten erfreut sich Mensch und Biene, und unsere Natur kann leben. Auch ist besonders darauf zu achten, im Garten und im Blumenbeet, keine giftigen Spritzmittel zu verwenden, da auch diese von den Bienen aufgegriffen werden. Im schlimmsten Fall gehen Bienen daran zu Grunde.

Text: Johann Weissensteiner


 

 

 

Das Leben der Bienen ein Wunder der Natur


Um 1 kg Honig zu sammeln und in den Stock zu bringen, müssen Bienen ca. 1 Million Blüten aufsuchen. Durch die vielen verschiedenen Blüten sammeln sie den geschmakvollen und so wertvollen Honig für uns in der Honigwabe. Am Imker liegt es nun dieses wertvolle Produkt zur richtigen Zeit und mit nötiger Sorgfalt zu ernten und für unsere Honikkunden in bester Qualität ins Glas abzufüllen.

Wir können mit Stolz sagen, dass in unserem Honigglas ein Teil unserer reinen Natur enthalten ist. Deshalb sollten wir mit unserer Natur weitgehende sorgsam umgehen, denn diese gibt es uns zurück.

Text: Johann Weissensteiner


 

 

Mit Gold ausgezeichnet


Jährlich steht es dem Imker frei, die Qualität seines Honigs bei der Wieselburger Messe testen zu lassen. Die Honigbewertung erfolgt durch die Laboruntersuchung auf deren Inhaltsstoffe, Wassergehalt, Reinheit und die Verkostung nach Geschmack, Geruch, Farbe und Verpackung. Es wird nach einem Punktesystem bewertet.

Willibald Windhager und Johann Weissensteiner haben von der ersten und letzten Schleuderung für die österreichweite Honigbewertung eingesendet und wurden mit GOLD ausgezeichnet.

Wir gratulieren sehr herzlich!


 

 

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